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PRESSEMITTEILUNG Mai 2009

 

Mehrheit der Friedfertigen sichtbar machen

 Kunst-Projekt „Go Ganesha Go - Elefanten für den Frieden“ startet am Europatag 9.Mai in Nicosia (Zypern)   

Eine Vision wird Wirklichkeit: Am 9. Mai 2009 startet nach jahrelanger Vorarbeit das von der weltweit vernetzten Kunst- und Friedensbewegung „NaturalementeRoma“ initiierte zweitägige Projekt „ Go Ganesha Go – Elefanten für den Frieden“ in Nikosia, der noch immer geteilten Hauptstadt Zyperns. 

Nach den Plänen des Projekt-Teams um die deutsche Initiatorin und Künstlerin Rose Marie Gnausch (Kinheim/Mosel) werden zu beiden Seiten des Checkpoints auf Nikosias Haupteinkaufsmeile Ledrastreet Stoffbahnen ausgerollt. Auf ihnen werden die über 100 Kunstwerke platziert, die Kunstschaffende aus vielen Teilen der Welt (darunter Österreich, Luxemburg, Groß Britannien, Israel, Kanada, Australien und natürlich aus Deutschland) eigens für dieses Projekt geschaffen haben. Ein Teil der Bilder und Skulpturen waren bereits im Januar dieses Jahres in einer vielbeachteten  Ausstellung in Famagusta Gate in Nikosia gezeigt worden.  

Eröffnet wird die Veranstaltung um 11 Uhr von Eleni Mavrou, der Bürgermeisterin des griechischen Teils von Nikosia. Die Vorbereitungen für das Projekt wurden tatkräftig unterstützt von Frau Ute Woermann-Stylianou, Leiterin des Goethe Zentrums Nicosia und Daphne Trimikliniotis, Präsidentin von EKATE, der Kammer für bildende Künste Zyperns, sowie die Botschaften der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und Luxemburgs. Anwesend sein werden nicht nur zahlreiche der beteiligten Künstler und Künstlerinnen etwa aus Polen und Neuseeland, sondern ebenfalls junge Mitglieder der Bold Leaders Organisationen aus beiden Teilen Zyperns, die sich wie das Ganesha-Projekt für die Versöhnungsarbeit in ihrer seit 1974 geteilten Heimat einsetzen. 

Rose Marie Gnausch, die Initiatorin von „Go Ganesha Go – Elefanten für den Frieden“, erhofft sich vom zweitägigen Fest auf Nicosias Ledrastreet, „ dass die Mehrheit der Friedfertigen in der Welt sichtbar werden, und dass die Menschen in Zypern sehen, dass es viele gibt, die ein friedliches Leben wünschen“. Und die junge deutsche Kunsthistorikerin erinnert an den Fall der Berliner Mauer am 9. November vor 20 Jahren: „ Durch die damaligen friedlichen Aktionen ist ein Imperium gefallen – warum  sollte sich am 9. Mai nicht auch in Nicosia eine Grenze öffnen?“ Dass dieses mehr ist als ein frommer Wunsch, dafür stehe die Symbolfigur des Projekts, der Elefant, als grösster Erdenbewohner verbindet er Staerke, Groesse und Friedfertigkeit. So sieht Rose Marie Gnausch in der zweitägigen Veranstaltung in Nicosia denn auch zugleich „den Startschuss für eine große Wanderausstellung“. Angedacht sind ähnliche Versöhnungs-Aktivitäten deshalb später  in Israel/Palästina, Korea oder Georgien, wo die Menschen ähnlich unter einer Teilung leiden wie in Zypern. 

Volker Dieckmann                                            Weiherstr. 4    90762 Fürth        www.vaudee.jimdo.com Naturalmente RoMa                                             E-Mail:  This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit                          Tel : 0049 (0) 911 – 7417510            

Weitere Infos  zum Ganesha-Projekt, zur Kunstinitiative Naturalmente RoMa und ihrer Leiterin Rose Marie Gnausch gibt es im Internet
www.go-ganesha-go.com     
oder bei          

Rose Marie Gnausch - Künstlerische Leitung
                                                                                       
Kunstinitiative NaturalmenteRoMa
                                                                                        Borgasse 14, 54538 Kinheim  /                                                                                          
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